Archive for the ‘RFID und AutoID’ Category

Erfolgsstory: Gemeinsam Digitalisierung gestalten – 5 Jahre RFID-Projekte mit MAGNA-Werken

3. Juni 2018

Erfolgsstory:  Gemeinsam Digitalisierung gestalten – 5 Jahre RFID-Projekte mit MAGNA-WerkenQuelle: Freie Presse, 03.06.2013

Heute vor genau fünf Jahren erschien in der sächsischen Tageszeitung Freie Presse ein Bericht über die Zusammenarbeit der SIGMA Gesellschaft für Systementwicklung und Datenverarbeitung mbH mit dem damals neu eröffneten Werks des Automobilzulieferers MAGNA in Meerane auf dem Gebiet AutoID/RFID.

Darauf aufbauend hat SIGMA in den letzten Jahren die eigene AutoID-Middleware GRAIDWARE weiter standardisiert und weitere RFID-Module wie beispielsweise Wareneingangs- und Ausgangstore, Gabelstaplerlösungen sowie ein komplettes BDE-System entwickelt.

Von dem in den letzten fünf Jahren erworbenen Know-how und der im Rahmen des Projektes entwickelten GRAIDWARE profitieren neben weiteren MAGNA-Standorten inzwischen Anwender aus den unterschiedlichsten Branchen. Dazu zählen u.a. VELUX, Rotkäppchen sowie die Ortrander Eisenhütte GmbH.

Auch in Zukunft wird SIGMA die Digitalisierung bei Ihren Kunden entscheidend mitgestalten.

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Erweiterung des vorhandenen RFID-Systems bei der SOEX Processing Germany GmbH

19. März 2018


Durch die Erweiterung bzw. Erneuerung der bestehenden Altkleidersortieranlage bei der SOEX Processing Germany GmbH wird eine Erweiterung des vorhandenen RFID-Systems notwendig.
Vor diesem Hintergrund liefert und installiert die die SIGMA Chemnitz GmbH beim in Bitterfeld-Wolfen ansässigen Unternehmen RFID-Lesepunkte zur Trolley-Identifizierung.

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Automatisierte Buchungen bei der Linus GmbH durch die GRAIDware der SIGMA GmbH

13. März 2018

Genau vor einem Jahr fanden auf der Messe LogiMAT die ersten Gespräche mit der Linus GmbH (Dressler Group) statt. Jetzt dürfen wir uns auf eine erfolgreiche Zusammenarbeit auf dem Gebiet AutoID / UHF-RFID freuen:
Durch den Einsatz der AutoID-Middleware GRAIDWARE® der SIGMA Chemnitz GmbH sollen künftig bei der Linus GmbH automatisierte Buchungen von Lagerzugängen und -abgängen unterstützt werden. Die eindeutige Identifikation der Transporteinheiten von Fertigprodukten erfolgt durch ein an den Transportbehältern angebrachtes RFID-Label. Ausgelesen werden diese durch UHF-RFID-basierte Lesegeräte, welche an den Gabelstaplern und elektrischen Hubwagen angebracht sind.

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Auftragsmeldung JTJ Sonneborn Industrie GmbH / Velux-Gruppe

25. August 2017

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Auftragsmeldung JTJ Sonneborn Industrie GmbH / Velux-Gruppe: Zukünftig wird die Fließfertigung durch die AutoID-Middleware GRAIDWARE® unterstützt. Ziel ist es, die Produktion hoher Variantenvielfalt ab Losgröße 1 zu ermöglichen. Mittels RFID-Technik und GRAIDWARE® wird die Nachverfolgung der Produktionsschritte sowie maximale Prozesssicherheit gewährleistet. Die ganze Auftragsmeldung finden Sie hier.

Gabelstapler-Applikation auf Basis der RFID- / AutoID-Middleware GRAIDWARE

10. März 2017


Die Animation zeigt, wie RFID in der Intralogistik bei Übergängen von verschiedenen Lagerzonen einfach und unkompliziert genutzt werden kann. Der Vorteil liegt in der Transparenz und Echtzeitverfolgung der Waren oder Warenträger. Für die Verbindung zu betriebswirtschaftlichen Softwaresystemen wie bspw. ERP, WMS etc. stellt die AutoID- / RFID-Middleware GRAIDWARE® als zentrale Datendrehscheibe her. Hier werden Daten verwaltet, analysiert und verarbeitet.

Die Vorteile der Applikation auf einem Blick:

  • Neue Lagerplätze werden automatisiert an ERP übertragen.
  • Fehleinlagerungen werden vermieden.
  • Suchzeiten werden vermieden.
  • Prozess- und Fehlerkosten in der Intralogistik sinken.

Mehr Informationen zu AutoID / RFID Lösungen für Produktion, Logistik und Supply Chain finden Sie unter www.sigma-autoid.de

Integrationsstrategien – Konzeption durchführen und Technologie auswählen

24. Februar 2017

infor_usergroupAm 6. März findet wieder der jährliche Praxistag der Infor ERP Usergroup e. V. (IEUG) für Anwender und Nutzer von Infors ERP Lösung Infor LN statt. Unser ERP Team ist dieses Jahr natürlich auch wieder mit vor Ort und referiert zum Thema „Integrationsstrategien für Infor ERP – Konzeption durchführen und Technologie auswählen“. Grund genug also, um das Thema einmal kurz zu beleuchten. Was ist gemeint?

Wir befinden uns ja unweigerlich im Zeitalter der Digitalisierung. Lässt man einmal alle Schlagworte beiseite, so kann man doch mit Fug und Recht behaupten, dass die Digitalisierung der unternehmerischen Prozesse sowohl in der Produktion, wie auch in Lager, Logistik und übergreifend in der Lieferkette mehr und mehr voranschreitet. Immer mehr geht der Trend weg von einzelnen Insellösungen und 1:1 Schnittstellen hin zu integrierten Strategien, die einen ununterbrochenen und konsistenten Datenfluss im Unternehmen gewährleisten.

Dieser Herausforderung müssen sich natürlich auch Nutzer aus der Infor-Welt stellen. Die Fragen sind also, wie man so effizient und reibungsarm wie möglich Dritt- und Fremdsysteme so mit einem ERP-System verbinden kann, dass alle betriebsrelevanten Daten immer und überall verfügbar sind. Dabei denke ich nicht nur vorrangig an andere Softwaresysteme, wie beispielswese Warehouse-, Business Intelligence-  oder Produktionsplanungssysteme, sondern ebenso auch an die Anbindung der Softwarewelt an die intelligente Produktion, die mit RFID und Ortung einen wahren Schatz an betrieblicher Effizienz bietet.

Alle Prozesse durchgängig zu gestalten ist also das Ziel. Davon profitiert nicht nur die Geschäftsleitung, sondern am Ende auch jeder Mitarbeiter vor Ort. Alle Informationen liegen transparent und in Echtzeit vor. Entscheidungen können schnelle rund fundierter getroffen werden, Fehlerquellen werden ausgetrocknet und damit die Effizienz im Unternehmen verbessert. Vor allem aber führen durchgängige Datenprozesse auch zu einer Steigerung der Prozess-Sicherheit und erhöhen die Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen.

Hier wird schnell deutlich – das ist keine Frage, die nur die Software betrifft. Der Blick muss also übergreifender ausgerichtet sein – das „Big Picture“ des Unternehmens immer im Blick. Wie wir das sehen, zeigt mit Bezug auf das ERP System Infor LN unser Referat zum Praxistag der IEUG.

Aufbau einer Just-in-sequence Supply Chain über mehrere Werke hinweg

27. Januar 2017

 

Bei Just-in-sequence Lieferungen spielt der Faktor Zeit und damit zeitliche Effizienz eine große Rolle. RFID kann hier eine grundlegende Unterstützung sein, denn damit bietet sich die berührungslose Identifikation und Nachverfolgung von Bauteilen im gesamten Produktionsprozess.

Interessant wird es nun, wenn Bauteile für einen Auftrag (oder einen Kunden) in verschiedenen Werken produziert und in einem Werk (beisöielsweise in einem final assembliert und danach ausgeliefert werden. Hier kann eine der Einsatzes einer werksübergreifenden RFID-Lösung unterstützend eingreifen.

Werden die produzierten Teile zur Endmontage an einen weiteren Dritt-Standort geliefert, werden sie dort an einem RFID-basierten Wareneingangstor erfasst und im ERP-System verbucht. Eine wichtige Rolle als Datendrehscheibe spielt hier die intelligente AutoID-Middleware GRAIDWARE®. Signale und Daten aus dem RFID-Prozess werden ermittelt, auf Plausibilität geprüft, Fehl- und Fremdsignale ausgefiltert und die Daten statistisch ausgewertet. So können Fehldaten, die durch eine mögliche Einstreuung von unerwünschten oder unplausiblen Fremdsignalen entstehen, eliminiert werden.

Wie das funktioniert, zeigt die kleine Animation. Interesse? Dann nehmen Sie doch einfach mit uns unter http://www.sigma-autoid.de Kontakt auf.

VEMAS Anwenderworkshop "RFID in Produktion und Logistik am 3. November 2016 in Chemnitz

23. September 2016

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Nutzen Sie als Geschäftsführer, Fertigungs- und Logistikleiter die Möglichkeit, sich kompakt, anhand von Live-Demonstrationen und Vorträgen, über neuste Entwicklungen auf dem RFID-Sektor, die Einbindung von RFID in die betriebliche Datenwelt bis hin zu standardisierten und kosteneffizienten RFID-Lösungen zu informieren. Alle Infos finden Sie hier.

Gabelstapler als Träger der Digitalisierung

16. September 2016

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Nicht jeder hat den neuesten und mit modernster Technik ausgestatteten Gabelstapler im Einsatz. Dennoch bleibt die Fragestellung nach der Effizienz des eingesetzten Fuhrparks. Mit einfacher Sensorik lassen sich Prozesszustände für individuelle Auswertungen zentral sammeln.

Wenn Sie wissen wollen:

  • welche Zeit der Stapler aktiv oder inaktiv war?
  • wie groß der Anteil an Leerfahrten ist?
  • wie viele Ladungsträger zeitgleich auf dem Stapler waren?
  • in welchem Bereich er sich befindet?

Dann sprechen Sie uns an. Wir zeigen Ihnen, wie auch für Ihren Fuhrpark eine passende Lösung aussehen kann. Mit dem entsprechenden Konzept lassen sich die Potentiale zur Effizienzsteigerung Ihres Fuhrparks schnell heben. Die Reduzierung von Verbrauchsstoffen (Diesel, Gas, …) oder Vermeidung von Fuhrparkerweiterungen sind nur erste Potentiale. Wir freuen uns auf Ihre Kontaktaufnahme!

Hier finden Sie weitere Infos.

Bild: SIGMA Chemnitz GmbH

Projektmeldung: MAGNA Exteriors (Nymburk)

14. September 2016

MAGNA entscheidet sich erneut für eine Implementierung eines weiteren RFID-Projekts. SIGMA Chemnitz GmbH wird eine AutoID-Lösung in Nymburk implementieren, um die Prozesshistorie eines jeden Stoßfängers für die Optimierung der Qualität und Effektivität in der Produktion sichtbar und nutzbar macht. Das ist ein weiterer Schritt Richtung Smart Factory.

Again, MAGNA decides to implement another RFID-Project. SIGMA Chemnitz GmbH will implement an AutoID-solution in Nymburk to make every bumpers process-history visible and usable for optimization of quality, efficiency in the production. This will be another step towards Smart Factory.