Archive for the ‘Sonstiges’ Category

Spendenlauf Mensch gegen Maschine – Schneller als die Schmalspur-Lok

18. September 2017

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Am vergangenen Wochenende am 16. September 2017 war es wieder soweit: Beim Spendenlauf Mensch gegen Maschine traten Läufer gegen die altehrwürdige Preßnitztalbahn an. Ziel war es auch diesmal, auf einer etwa sieben Kilometer langen Strecke vor der Schmalspur-Lokomotive den Endbahnhof laufend zu erreichen. Chancen dafür gibt es, denn die Lok muss auf der Strecke mehrere fahrplanmäßige Haltepunkte absolvieren, während die Läufer die gesamte Strecke am Stück absolvieren. Gleichwohl keine leichte Aufgabe für die Sportler, denn wenn die Lok einmal ins Rollen kommt, dann nimmt sie entsprechend Tempo auf.

Der Erlös der eingenommenen Gelder geht dabei an einen sozialen Zweck – hier an den Blinden- und Sehbehindertenverband Sachsen e.V. Grund genug, sich also richtig ins Zeug zu legen.

Unser Laufteam war auch dieses Mal bunt gemischt: Vom Vertrieb über die RFID-Entwicklung und das Consulting bis hin zur Geschäftsleitung waren viele Abteilungen laufend vertreten.

Der einsetzende Regen machte es den Läufern nicht leicht. Dennoch gelang zwei Mitgliegern unseres Teams der sensationelle Sieg – vor der dampfenden Lokomotive ins Ziel zu kommen. Respekt und Glückwunsch!

Wir waren gern bei diesem außergewöhnlichen Laufevent dabei und sind bestimmt auch nächstes Jahr mit am Start, wenn es wieder heißt: „Mensch gegen Maschine“.

 

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50 EUR Cashback-Aktion

7. Juli 2017

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Steht der Kauf eines neuen Notebooks oder Tablets an? Dann können Sie jetzt gleich mal 50 Euro mit der Cashback-Aktion für folgende Fujitsu-Geräte sparen:

Fujitsu LIFEBOOK U727
Fujitsu LIFEBOOK U747
Fujitsu LIFEBOOK U757
Fujitsu LIFEBOOK U937
Fujitsu LIFEBOOK S937
Fujitsu LIFEBOOK P727
Fujitsu LIFEBOOK T937
Fujitsu STYLISTIC R726
Fujitsu STYLISTIC R727

Die Aktion gilt für Geräte, die ab heute (7. Juli 2017) bis zum 30. August 2017 bei uns erworben werden.

Und wie können Sie bestellen? Nehmen Sie ganz einfach mit unserem Herrn Wilhelm Kontakt auf. Sie erreichen Ihn telefonisch unter 0371 2371-116 oder per E-Mail unter tilo.wilhelm@sigma-chemnitz.de

Ohne Vernetzung …

8. Juni 2017

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Heute, am 8. Juni im Jahre 1955 wurde Tim Berners-Lee geboren. Den kennen Sie nicht? Sollten Sie aber, denn er war derjenige, welcher 1989 das Konzept für ein weltweites Hypertext-Projekt entwickelte. Das war der Beginn des World Wide Web und ohne Internet gäbe es natürlich auch keine Digitalisierung, die uns heute jeden Tag umtreibt.

Es ist schon beachtlich zu sehen, welches Tempo sich diesbezüglich in den letzten drei Jahrzehnten entwickelt hat. Damals ging es „nur“ um den Austausch von Daten. Heute geht es um darauf basierende Künstliche Intelligenz, um smarte Datenhaltung, um das Internet der Dinge usw. usf. Die Welt ist dadurch zusammengewachsen. Die Vernetzung treibt die Globalisierung voran und selbst im kleinen Mittelstand arbeitet man heute international.

Dabei geht die Entwicklung immer weiter und ändert die Prozesse in den Unternehmen grundlegend. Wie so eine digitale Transformation für Ihr Unternehmen und Ihre Prozesse aussehen kann, dafür finden Sie hier einige Beispiele.

Bild: Paul Clarke unter Creative Commons Lizenz CC-BY-SA 4.0

Heute vor 27 Jahren …

19. Mai 2017

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Heute vor 27 Jahren wurde unser Unternehmen gegründet. Keine große Sache eigentlich, aber doch einmal ein Moment, um kurz innezuhalten.

Faszinierend, wie sich IT in den vergangenen Jahrzehnten verändert hat. Angefangen hat auch bei der SIGMA alles mit dem Handel mit einfachen Personalcomputern. Heute ein alltägliches Arbeitsmittel, damals bestaunte High-Tech, die nur an ausgesuchten Arbeitsplätzen zu finden war. Ja, damals gab es auch noch Telefonbücher, Schreibmaschinen und Röhrenmonitore.

Heute, 27 Jahre später, ist alles anders. Heute bauen Roboter Roboter, und die Herausforderung der IT besteht nicht mehr nur darin, drei Büro-PCs zu einem Netzwerk zu verbinden, sondern komplexe Datenströme zu beherrschen und aus den riesigen Big Data-Mengen angereicherte „Smart Data“ zu generieren. Wir leben eben heute in einer vernetzten, digitalisierten und globalisierten Welt.

Eines hat sich jedoch in all den Jahrzehnten nicht verändert: Es war damals unsere Aufgabe als Systemhaus, Kunden beim Einsatz von IT in Büro, Produktion, Logistik und Lieferkette zuverlässig zu beraten und maßgeschneiderte, durchdachte Lösungen anzubieten und so ist es auch noch heute.

Die Anforderungen sind komplexer geworden: RFID, Analyse, Business Intelligence, mobile oder eingebettete Lösungen, Hochverfügbarkeit sind da nur einige Stichworte. Unser Anspruch ist jedoch immer gleich geblieben.

27 Jahre im Dienst unserer Kunden. So blicken wir zurück. Und so geht der Blick auch in die Zukunft. Happy Birthday SIGMA!

Treiben wir den Wandel voran oder werden wir getrieben? – Gedanken zum digitalen Wandel in den Unternehmen

7. April 2017

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Eine Feststellung ganz am Anfang: Der digitale Wandel passiert – ganz gleich, ob man diese Entwicklung begrüßen mag oder ihr mit Skepsis gegenübersteht. Während viele Entscheider überhaupt noch nicht sicher sind, was denn diese Digitalisierung bedeuten möchte, ist dieser Wandel bereits unaufhaltsam im Gange. Was wir öfters davon in den Medien als Hype-Themen lesen – von Uber, über Amazons Alexa bis Airbnb – ist dabei nur die kleine Spitze des Eisberges – mit großem Medienecho zwar, aber dennoch nur ganz kleine Aspekte des großen Ganzen. Die großen Konzerne á la Google, Amazon usw. stehen im Fokus; der eigentliche digitale Wandel findet jedoch weniger beachtet in den smarten Start-Ups und den innovativen Unternehmen des Mittelstandes statt. Hier wird der grundsätzliche Umbruch vorangetrieben.

Keine Branche kann sich verschließen

Das schafft früher oder später einen gewissen dynamischen Flächendruck, mit dem Ergebnis, dass alle Unternehmen nicht nur dazu gezwungen werden, ihre Prozesse zu optimieren, sondern natürlich auch ihre bisherigen Geschäftsmodelle kritisch zu hinterfragen. Kein Unternehmen und keine Branche wird sich den Veränderungen aufgrund digitaler Innovationen dauerhaft verschließen können. Dazu kommt, dass die beschriebenen disruptiven Auswirkungen moderner Prozesse sich unglaublich schnell entwickeln. Mögliche Reaktionszeiten der klassischen Wirtschaft auf diese Veränderungen werden immer kürzer. Entscheider in Unternehmen sind hier also mehrfach gefragt und werden gezwungen, immerfort in mehrere Richtungen zu denken. Die drei entscheidenden Fragestellungen im Mittelstand sind demnach:

  • Wie kann ich meine Prozesse im Unternehmen in der Produktion, im Lager und in der Zusammenarbeit mit meinen Lieferanten und Kunden so gestalten, dass sie digital, durchgängig, smart und transparent sind?
  • Wie kann ich mein Geschäftsmodell so gestalten, dass ich mein Unternehmen zukunftssichernd aufstellen kann?
  • Wie kann ich meine Vermarktungs- und Vertriebsprozesse so ausrichten, dass ich den geänderten Nutzungs- und Anfrageverhalten gerecht werde?

Wer diese Fragestellungen kritisch analysiert, wird zum Schluss kommen, dass hier agieren besser ist als reagieren. Sich mit den Veränderungen befassen und sich den Herausforderungen stellen, wird allemal besser sein, als darauf zu vertrauen, dass Altbewährtes auch weiterhin funktionieren wird. Sich dem Wandel verweigern, wird mittelfristig funktionieren, als dauerhafte Lösung jedoch nicht praktikabel sein. Schauen wir in die Wirtschaftsgeschichte, so ist klar zu ersehen, dass immer die Unternehmen ihren Fortbestand sichern konnten, die rechtzeitig neue Trends erkannt haben und ihre Politik entsprechend ausgerichtet haben.

Offenheit ist gefragt

Offenheit ist gefragt. Der renommierte amerikanische Wirtschaftswissenschaftler und Zukunftsforscher Erik Brynjolfsson wies in einem Interview darauf hin, dass diejenigen Unternehmen den digitalen Wandel überleben werden, die mit der Technologie eine Kooperation eingehen. Maschinen und Computern werden repetitive Routinearbeiten überlassen; der Mensch muss nach wie vor den kreativen, planerischen, strategischen Teil übernehmen. Brynjolfsson ist der Meinung, dass beide gemeinsam ein unschlagbares Team bilden könnten.

Der digitale Wandel ist also auch ein Kulturwandel, der Unternehmen auch nach innen tiefgreifend verändern wird. Digitale Prozesse greifen auch intern bestehende Strukturen an und werden diese unweigerlich aufbrechen und verändern – wenn nicht heute, dann mittelfristig. Voraussetzung eines solchen digitalen Kulturwandels muss eine übergreifende Idee, eine abgestimmte digitale Strategie sein. Eine Strategie, die den Bezugsrahmen für alle Geschäftsbereiche bildet. Danach kommt es auf eine klare Kommunikation der Prozesse an. Hier sind wieder die Entscheider gefragt: Vom Top-Management muss der Nährboden geschaffen werden, auf dem sich das Unternehmen selbst und die Unternehmensbereiche neu erfinden.

Die Daten sind der Schatz

Der Kernschatz der Digitalisierung werden die Daten sein. Nicht umsonst spricht man hier vom Erdöl der Zukunft. Und überall fallen diese Daten an – es gilt nur, sie zu erkennen und sinnvoll zu nutzen. Das Erkennen der Potentiale gehört zur Strategie – das Nutzen zu den handwerklichen Fähigkeiten. Doch anders als beim Rohstoff Erdöl, sind Daten überall zu finden: an den Maschinen in der Produktion, in der internen Lagerlogistik, im Vertriebsprozess usw. usf.  Daten sind der Schatz des Unternehmens und fallen in Größenordnungen an. Sie sind einfach vorhanden und warten nur darauf, genutzt zu werden. Aus „Big Data“ muss zwangsläufig „Smart Data“ werden. Gemeinsam mit dem Rohstoff Erdöl ist es den Daten im Unternehmen jedoch, dass diese im Rohzustand noch nicht ihren ganzen Nutzen bringen. Erst die richtige Analyse der Daten, ihre Anreicherung und Veredelung bringt die Erkenntnis und bildet die Grundlage dafür, wie Unternehmen sich digital aufstellen können. Softwarewerkzeuge können hier ein erster Schritt sein, den rohen Stoff in eine verwertbare Information zu verwandeln.

Unternehmen müssen sich neu erfinden

Am Ende müssen sich die Unternehmen eigentlich neu erfinden: Was sind meine Grundlagen? Welche Daten habe ich zur Verfügung? Wie kann ich diese veredeln? Wie finde ich meine Kunden oder wie finden diese mich?

Ist der Mittelstand damit nicht überfordert? Die Antwort lautet: Nein! Denn immer noch ist die Schnelligkeit in den Entscheidungswegen, die Dynamik der Geschäftsprozesse und die Anpassungsfähigkeit das große Plus des Mittelstandes. Es gilt nur, die Augen offen zu halten und zu agieren, statt zu reagieren. Dabei ist es auch sinnvoll, sich abzuschauen, wie die großen Player der Digitalisierung es machen: Wie findet Amazon seine Kunden? Wie erwirtschaften Uber und Google ihr Geld? Und wie gehen große Anbieter wie beispielsweise SAP den digitalen Wandel an?

Der digitale Weg wird die Unternehmenslandschaft nachhaltig verändern. Veränderung wird zum Normalzustand. Wichtig ist, sich dem nicht zu verschließen, sondern die darin enthaltenen Chancen zu erkennen. Und es ist eine heute noch gültige Weisheit von Laozi aus dem Tao Te King: „Eine Reise von tausend Meilen beginnt mit dem ersten Schritt.“

Nun müssen Sie! Die Schonfrist für Archivierungsmuffel ist vorbei!

24. Februar 2017

 

desk_mailarchivSeit nun fast zwei Monaten arbeitet ganz Deutschland GoBD konform – Sie auch? Falls ja, dann lehnen Sie sich entspannt zurück, rühren Sie Ihren Kaffee um und widmen Sie sich spannenderen Themen.

Falls Sie jedoch beim Thema GoBD – also den Grund­sät­zen zur ord­nungs­mä­ßi­gen Füh­rung und Auf­be­wah­rung von Bü­chern, Auf­zeich­nun­gen und Un­ter­la­gen in elek­tro­ni­scher Form so­wie zum Da­ten­zu­griff – gerade dieses unangenehme „Hab-ich-noch-nicht-erledigt-Gefühl“ in der Bauchgegend spüren und schon lange über den gesetzlichen Termin hinaus noch immer den  Archivierungsmuffel geben, sollten Sie sich des Risikos bewusst sein.

Die Konsequenzen sind unangenehm. Die unternehmenseigene Buchführung kann angezweifelt und sogar im schlimmsten Fall wegen Nichtkonformität mit den GoBD verworfen werden. Die Folge kann dann die Schätzung der steuerrelevanten Summen sein – was garantiert für erhebliche Unruhe im Unternehmen sorgen dürfte.

Abgesehen von den neuen Herausforderungen für die Buchhaltungsabteilungen dürfte die Archivierungspflicht der Handels- und Geschäftsbriefe die durchgreifendsten Änderungen in der täglichen Arbeit darstellen. Zwar sind nicht alle Unternehmen betroffen, aber für diejenigen, die sich der GoBD annehmen müssen, heißt das, dass alle elektronisch verschickten Geschäftsdokumente – also auch alle E-Mails, die relevanten geschäftlichen Inhalt enthalten – im Rahmen der Aufbewahrungspflicht für Dokumente revisionssicher abzulegen sind.

Im Klartext: Nicht nur anhängende PDF-Dateien (bspw. Aufträge usw.) sind in einer revisionssicheren Form bereitzuhalten, sondern auch die ganze relevante Korrespondenz – beispielsweise die Inhalte von E-Mails – also faktisch die E-Mails selbst.

Glücklicherweise haben sich alle renommierten Anbieter auf die geforderten Veränderungen eingestellt. Wir sind da beispielsweise Partner für entsprechende Lösungen von REDDOXX – einem Spezialisten für die revisionssichere Archivierung. Wir können also helfen!

Unsere Empfehlung betreffs dem Handling von E-Mails ist also ganz klar: Um auf dem einfachstem Weg der GoBD Richtlinie hinsichtlich der E-Mail-Archivierung zu entsprechen, empfiehlt sich die automatische und rechtsichere Langzeitspeicherung aller E-Mails durch Lösungen von REDDOXX. Damit können einfach alle ein- und ausgehenden E-Mails automatisch, rechtssicher und manipulationsfrei zentral gespeichert werden. Im Falle eines Audits oder einer Betriebsprüfung stehen dann die relevanten Dokumente zur Einsicht zur Verfügung. Die entsprechende Lösung wurde dann auch schon 2015 vom TÜV nach GoBD zertifiziert.

Also hier noch der Aufruf an alle Nachzügler und Immer-noch-Archivierungsmuffel: Nicht zögern, sondern Kontakt aufnehmen! Nach erfolgreicher Umsetzung können Sie sich dann wieder entspannt zurücklehnen, den Kaffee umrühren und sich spannenderen Themen widmen.

 

SIGMA Webseite in neuem Gewand

16. Februar 2017

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Wir präsentieren unsere SIGMA Webseite in neuem Gewand. Aufgeräumter. Frischer. Schneller. Werfen Sie doch einfach einmal einen Blick darauf.

Die Zukunft gehört der künstlichen Intelligenz und dem Maschinenlernen

25. November 2016

In einem Interview mit dem Handelsblatt sprach SAP-Chef Bill McDermott über Künstliche Intelligenz KI und darüber, wie diese unser zukünftiges Leben stark beeinflussen wird. Dabei sagte er auch, dass der Konzern eine Rolle als führender Anbieter für intelligente Anwendungen im Bereich der Geschäftssoftware einnehmen wolle.

Es ist nur eine stringente Entwicklung: Mit der Digitalisierung und der damit verfügbaren Datenmenge und Cloud als immer verfügbare Zugriffsmöglichkeit ist die künstliche Intelligenz und das Maschinenlernen nur die logische Folge. So ist es nur konsequent, wenn Unternehmen sich schnellstmöglich in diesen Märkten positionieren. Die Großen wie SAP und Google u. a. gehen voran – der Mittelstand wird schnell folgen.

SIGMA Chemnitz GmbH erhält Partnerpreis von Fujitsu

8. April 2016

Am gestrigen 07. April 2016 fand im Rahmen des diesjährigen Partnertages von Fujitsu im Hotel Chemnitzer Hof in Chemnitz die Preisverleihung für das “Data Center Projekt des Jahres 2015” statt. Für uns als langjähriger Partner von Fujitsu mit SELECT EXPERT Stati in allen wichtigen Bereichen ist dieser Preis ein Beleg dafür, dass Qualität in Beratung und Service im IT-Geschäft sich auszahlen.

Weitere Informationen zu unserem Fujitsu-Portfolio finden Sie hier.

Unsere Referenzen im Bereich IT-Infrastrukturen finden Sie hier.

Embedded Design: Temporäre Displayanbindung

9. März 2016

logo_embedded_designIn der 2. Ausgabe der Zeitschrift Embedded Design in diesem Jahr erschien ein Artikel über eine Lösung des Embedded Teams der SIGMA Chemnitz GmbH. Dabei werden unter anderem die Vorteile einer temporären Display-Anbindung an „headless“ betriebene Embedded-Systeme aufgezeigt. Den vollständigen Artikel mit allen wichtigen Informationen finden Sie in unseren Presseinformationen.

Bild: Embedded Design. Alle enthaltenen Firmennamen und Produktbezeichnungen sind Warenzeichen der jeweiligen Inhaber.