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Erfolgsstory: Gemeinsam Digitalisierung gestalten – 5 Jahre RFID-Projekte mit MAGNA-Werken

3. Juni 2018

Erfolgsstory:  Gemeinsam Digitalisierung gestalten – 5 Jahre RFID-Projekte mit MAGNA-WerkenQuelle: Freie Presse, 03.06.2013

Heute vor genau fünf Jahren erschien in der sächsischen Tageszeitung Freie Presse ein Bericht über die Zusammenarbeit der SIGMA Gesellschaft für Systementwicklung und Datenverarbeitung mbH mit dem damals neu eröffneten Werks des Automobilzulieferers MAGNA in Meerane auf dem Gebiet AutoID/RFID.

Darauf aufbauend hat SIGMA in den letzten Jahren die eigene AutoID-Middleware GRAIDWARE weiter standardisiert und weitere RFID-Module wie beispielsweise Wareneingangs- und Ausgangstore, Gabelstaplerlösungen sowie ein komplettes BDE-System entwickelt.

Von dem in den letzten fünf Jahren erworbenen Know-how und der im Rahmen des Projektes entwickelten GRAIDWARE profitieren neben weiteren MAGNA-Standorten inzwischen Anwender aus den unterschiedlichsten Branchen. Dazu zählen u.a. VELUX, Rotkäppchen sowie die Ortrander Eisenhütte GmbH.

Auch in Zukunft wird SIGMA die Digitalisierung bei Ihren Kunden entscheidend mitgestalten.

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GRAIDWARE® leistet nun auch die direkte Verarbeitung von RFID-Tags eines Autoherstellers.

12. Mai 2015

Auf Kundenwunsch wurde durch die SIGMA Chemnitz GmbH die Erkennung und Einbindung von RFID-Tags eines Automobilherstellers in die AutoID Middleware GRAIDWARE® realisiert. Bisher war es für Tier-1-Lieferanten und Komponentenausrüster im Automotive-Bereich notwendig, zusätzlich zu bereits vorhandenen Tags von Autoherstellern eigene RFID-Tags zu verwenden. Dabei mussten eigene autonome Nummernkreise vergeben werden. Ein werksübergreifender Informationsfluss und damit die Transparenz in der Qualitätsüberwachung waren bis dahin nicht umfassend möglich. Um den standortübergreifenden Workflow zu verbessern, wurden nun die Daten des Autohersteller- Tags in die AutoID Middleware GRAIDWARE integriert, so dass Nummernkreise und Informationen des Autoherstellers auch vom Zulieferer genutzt und weiterverarbeitet werden können. Das optimiert den über Werksgrenzen hinweggehenden Datenfluss und führt final zu einer verbesserten Transparenz zur gemeinsamen Steigerung der Qualität.