Posts Tagged ‘ERP’

Automatischer Wechselkursimport für Infor LN

11. Juni 2018

Wenn Sie täglich händisch die Wechselkurse für mehrere Währungen aus externen Quellen in Ihr Infor LN eingepflegen und dies leid sind, sollten Sie jetzt unbedingt weiter lesen!
Denn diese zeitfressende Tätigkeit kann für Sie bald der Vergangenheit angehören.
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Da es bisher für Infor LN noch keine Standardfunktion gab, über die tagesaktuell die Wechselkurse unterschiedlicher Währungen importiert werden, hat SIGMA ein Add-on entwickelt, dass die Wechselkurse automatisch in Infor LN importiert.

Möchten Sie künftig effizienter arbeiten und mit dem Add-on wertvolle Arbeitszeit sparen? Dann holen Sie sich hier das Produktdatenblatt zum SIGMA Add-on „Automatischer Wechselkursimport“!

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Französische Firma API Restauration setzt künftig auf SAP Business One

9. März 2018

Mit der französischen Firma API Restauration konnte die SIGMA Software und Consulting GmbH einen internationalen Kunden für den Einsatz der Software SAP Business One begeistern.

Das in mehreren Ländern tätige Gastronomieunternehmen wird künftig durch den Einsatz der ERP-Software SAP Business One mittels einer Cloud-Lösung ihre Finanzbuchhaltung für drei Mandanten realisieren.

Die vollständige Auftragsmeldung können Sie sich hier als pdf-Datei herunterladen.

Komm ins Team! – ERP-Consultant (m/w) Spezialisierung Finanzbuchhaltung gesucht

1. März 2018

Seit der Gründung im Jahr 2001 hat sich die SIGMA Software & Consulting GmbH als renommierter Dienstleister im ERP-Umfeld etabliert. Mit Know-how, Kompetenz und Erfahrung bieten wir unseren über 100 Kunden zuverlässige und leistungsstarke Lösungen. Gemeinsam wollen wir unseren Vorsprung in Sachen Zuverlässigkeit, Kundenorientierung und Schnelligkeit weiter ausbauen. Erfahrungen mit ERP und Finanzbuchhaltung? Dann komm ins Team!

Logistiker sind die wahren Helden des Alltags

25. April 2017

logistik

Wir alle wissen ja, dass die wirklichen Helden nicht unbedingt die sind, die mit viel Getöse bei irgendwelchen Sachen vornweg rennen und viel Trubel produzieren. Viel wichtiger sind ja vor allem all diejenigen, die emsig und engagiert ihre Aufgaben erledigen und damit die Wirtschaft und unser aller Leben im Gang halten. Passend zum diese Woche anstehenden „Tag der Logistik“ am 27. April würdigt nun ein schöner Beitrag eine ganz besondere Berufsgruppe dieser stillen Helden des Alltags, ohne die in vielen Betrieben und eigentlich in der ganzen globalen Wirtschaft nichts mehr gehen und alles still stehen würde – die Logistiker.

Man kann sich vorstellen: Ohne Logistiker – ganz gleich ob Intra- oder externe Logistik – würde gar nichts gehen. Grund genug also, dies auch einmal zu würdigen: Logistiker arbeiten flexibel, Logistiker arbeiten schnell und Logistiker agieren global. Nur so fließen Waren- und Güterströme in gigantischen Supply Chains rund um den Globus.

Das das heute eine Schlüsselposition der digitalisierten Wirtschaft ist, wird klar, wenn man einmal den Automatisierungsgrad betrachtet, der in den Betrieben beim Thema Logistik betrieben wird. Die Zeiten, als Logistikmitarbeiter mit Hubwagen und Papierformularen durch dunkle Lagergänge irrten, sind schon lange vorbei. Heute erfolgt Logistik de facto in Echtzeit. Daten aus Bestellungen fließen über betriebswirtschaftliche Lösungen wie beispielsweise ERP- oder Warehouse—Lösungen direkt in die Logistik. Daten- und Warenströme werden dadurch immer effizienter und das Prozessrisiko respektive die Fehlerquoten durch Falschlieferungen sinken. Hier in der Logistik nutzt der Mensch die aus der Automatisierung zur Verfügung stehenden Mittel fast schon optimal. Wer heute einmal einen Blick in eine Versandabteilung oder ein Logistikzentrum geworfen hat begreift, wie sehr sich dieses Berufsbild in den letzten zehn Jahren verändert hat. Immer effizientere Software, Mobilität und Konnektivität in allen Bereichen, tolle RFID-Lösungen und die Nutzung großer Datenressourcen treiben einen Veränderungsprozess voran, der beispielhaft für digitale Prozesse ist.

Und mittendrin der Logistiker, der sich in den letzten Jahren an die neuen Herausforderungen einer globalisierten digitalen Welt anpassen musste und mit Neugier und Engagement auch angepasst hat und damit ein Stück weit auch unser Leben und unsere Umwelt mitgestaltet. Respekt!

Integrationsstrategien – Konzeption durchführen und Technologie auswählen

24. Februar 2017

infor_usergroupAm 6. März findet wieder der jährliche Praxistag der Infor ERP Usergroup e. V. (IEUG) für Anwender und Nutzer von Infors ERP Lösung Infor LN statt. Unser ERP Team ist dieses Jahr natürlich auch wieder mit vor Ort und referiert zum Thema „Integrationsstrategien für Infor ERP – Konzeption durchführen und Technologie auswählen“. Grund genug also, um das Thema einmal kurz zu beleuchten. Was ist gemeint?

Wir befinden uns ja unweigerlich im Zeitalter der Digitalisierung. Lässt man einmal alle Schlagworte beiseite, so kann man doch mit Fug und Recht behaupten, dass die Digitalisierung der unternehmerischen Prozesse sowohl in der Produktion, wie auch in Lager, Logistik und übergreifend in der Lieferkette mehr und mehr voranschreitet. Immer mehr geht der Trend weg von einzelnen Insellösungen und 1:1 Schnittstellen hin zu integrierten Strategien, die einen ununterbrochenen und konsistenten Datenfluss im Unternehmen gewährleisten.

Dieser Herausforderung müssen sich natürlich auch Nutzer aus der Infor-Welt stellen. Die Fragen sind also, wie man so effizient und reibungsarm wie möglich Dritt- und Fremdsysteme so mit einem ERP-System verbinden kann, dass alle betriebsrelevanten Daten immer und überall verfügbar sind. Dabei denke ich nicht nur vorrangig an andere Softwaresysteme, wie beispielswese Warehouse-, Business Intelligence-  oder Produktionsplanungssysteme, sondern ebenso auch an die Anbindung der Softwarewelt an die intelligente Produktion, die mit RFID und Ortung einen wahren Schatz an betrieblicher Effizienz bietet.

Alle Prozesse durchgängig zu gestalten ist also das Ziel. Davon profitiert nicht nur die Geschäftsleitung, sondern am Ende auch jeder Mitarbeiter vor Ort. Alle Informationen liegen transparent und in Echtzeit vor. Entscheidungen können schnelle rund fundierter getroffen werden, Fehlerquellen werden ausgetrocknet und damit die Effizienz im Unternehmen verbessert. Vor allem aber führen durchgängige Datenprozesse auch zu einer Steigerung der Prozess-Sicherheit und erhöhen die Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen.

Hier wird schnell deutlich – das ist keine Frage, die nur die Software betrifft. Der Blick muss also übergreifender ausgerichtet sein – das „Big Picture“ des Unternehmens immer im Blick. Wie wir das sehen, zeigt mit Bezug auf das ERP System Infor LN unser Referat zum Praxistag der IEUG.

Effiziente Anbindung von Infor LN an Betriebsdatenerfassung Interflex BDE

1. August 2016

Inkonsistenz bei der Datenhaltung birgt eine hohe Fehleranfälligkeit in sich und behindert die Effizienz im Unternehmen. Wesentlich besser ist es, wichtige Prozesse der Geschäftslogik zusammenzufassen und in den Workflow des Unternehmens einzupassen. Die Lösung liegt im Einsatz von Webservices, die für den Datenaustausch zwischen den ERP-Systemen und Drittanwendungen verantwortlich sind und gleichzeitig vordefinierte Aufgaben der Geschäftslogik übernehmen.

Ein Beispiel ist die Anbindung zwischen ERP System und der Betriebsdatenerfassung InterflexBDE: Projektzeiten, Produktionszeiten und Produktionsmengen, die in dieser Integration zu Interflex BDE erfasst worden sind, werden automatisiert und in Echtzeit an das ERP-System Infor LN übertragen und verwaltet. Stammdaten (z.B. Projekte, Abteilungen, Arbeitsgänge) aus dem ERP-System werden in das BDE-System synchronisiert.

Neuer Referenzbericht Kompressorenbau Bannewitz GmbH

15. Juni 2016

Neuer Referenzbericht – Die Kompressorenbau Bannewitz GmbH entwickelt und fertigt Abgasturbolader für den Einsatz im Schiffs- und Lokomotivbau sowie für den Industriemotorenbau. Ein hoher Qualitätsanspruch ist dabei die Grundlage der Fertigung. Im Unternehmen wurde bis zur Neustrukturierung der Softwarelandschaft mit verschiedenen Einzelsystemen gearbeitet, die jedoch keinen durchgängigen Informationsfluss gewährleisten konnten. Der vorrangige Grund für die ERP-Einführung war, dass der vorherige ERP-Anbieter die Weiterentwicklung des Systems eingestellt hatte. Im Hinblick auf die Zukunftssicherheit wurde daher die Ersatzinvestition getätigt.

Den gesamten Referenzbericht finden Sie hier.

Webservices zu PDM-Systemen bspw. SolidWorks® Enterprise PDM EPDM oder PTC WindChill

27. Mai 2016

Oftmals bedarf es der Verbindung zwischen Konstruktion und Unternehmensplanung. Für dieses Szenario haben wir mehrmals Integrationen zwischen dem ERP-System Infor LN und führenden PDM Systemen wie SolidWorks® Enterprise PDM oder PTC WindChill® realisiert. Die eingesetzten WebServices sind für die Anbindung von weiteren Systemen wiederverwendbar.

Standardisierte Lösung zur Positionsbestimmung im Behälter mittels RFID und Ortung

18. September 2015

Positionserkennung im Behältrt mit OrtungDie SIGMA Chemnitz GmbH bietet nun auch standardisierte Lösungen zur Positionsbestimmung in Behälter mittels RFID, AutoID und Ortung an. Diese Lösung findet beispielsweise Anwendung in der Produktion und Fertigung, der Endkontrolle sowie der Behälterbeladung. Dabei sprechen viele Vorteile für den Einsatz von RFID und AutoID.

Eine Auswahl an Vorteilen:

  • Fehlervermeidung durch automatische Überwachung von kritischen JIS – Prozessen
  • Erhöhung der Prozesssicherheit
  • Vermeidung von Fehllieferungen
  • automatische Prozessprotokollierung

Mehr Informationen zum Thema AutoID und RFID finden Sie hier.

Jetzt auch standardisierte Anwendung für Just in Sequence bei SIGMA Chemnitz GmbH

14. September 2015

Just in Sequence

Die SIGMA Chemnitz GmbH bietet auch standardisierte Anwendungen für die Just in Sequence Lieferung über Werksgrenzen hinweg. Dabei werden die Bauteile der produzierenden Werke mit eindeutig identifizierbaren RFID-Tags gekennzeichnet. Dadurch wird eine Verwaltung und Nachverfolgung, mit Hilfe des ERP-System, über den gesamten Produktions- und Montageprozess extrem erleichtert.

Die Vorteile der standardisierten Anwendung sind beispielsweise eine einfache statistische Auswertung, erhöhte Transparenz und das erleichterte Qualitätsmanagement. Informieren Sie sich gern mit Hilfe dieses Links.