Posts Tagged ‘Middleware’

Präsentation von Auto-ID/RFID-Stapler-Lösungen auf der Messe LogiMAT

26. März 2018

Gemeinschaftsstand TURCK/SIGMA auf der LogiMAT 2018Unser diesjähriger Auftritt auf der weltgrößten Intralogistikmesse LogiMAT stand ganz im Zeichen der Auto-ID/RFID-Lösungen für Produktion, Logistik und Supply Chain. Dabei galt das Hauptinteresse der Standbesucher vornehmlich unseren RFID-Stapler-Lösungen.

Zur vollständigen Meldung

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Gabelstapler-Applikation auf Basis der RFID- / AutoID-Middleware GRAIDWARE

10. März 2017


Die Animation zeigt, wie RFID in der Intralogistik bei Übergängen von verschiedenen Lagerzonen einfach und unkompliziert genutzt werden kann. Der Vorteil liegt in der Transparenz und Echtzeitverfolgung der Waren oder Warenträger. Für die Verbindung zu betriebswirtschaftlichen Softwaresystemen wie bspw. ERP, WMS etc. stellt die AutoID- / RFID-Middleware GRAIDWARE® als zentrale Datendrehscheibe her. Hier werden Daten verwaltet, analysiert und verarbeitet.

Die Vorteile der Applikation auf einem Blick:

  • Neue Lagerplätze werden automatisiert an ERP übertragen.
  • Fehleinlagerungen werden vermieden.
  • Suchzeiten werden vermieden.
  • Prozess- und Fehlerkosten in der Intralogistik sinken.

Mehr Informationen zu AutoID / RFID Lösungen für Produktion, Logistik und Supply Chain finden Sie unter www.sigma-autoid.de

Industrie 4.0 -standardisierte Anwendung: Echtzeitlokalisierung

9. März 2016

prozesse_wareneinausgang_ortung_deuEine standardisierte Anwendung der SIGMA Chemnitz GmbH im Bereich der Logistik ist das Echtzeitlokalisierungssystem (Real-Time Locating System (RTLS)). Mit diesem lässt sich in einem oder mehreren vordefinierten Bereichen eine Positionserkennung von Objekten (z. B. Gabelstaplern, Ladungsträger, Handlingseinheiten, Bauteilen, Produkten, Personen o. ä.) bis zu einer Genauigkeit von 0,5 Metern realisieren.

Diese und weitere Lösung zur Umsetzung der Digitalisierung von Produktions- und Logistikprozessen in Ihrem Unternehmen finden Sie unter diesem Link.

Gemeinsam Industrie 4.0 – Wir machen das!

Bild: SIGMA Chemnitz GmbH.

Ortung und Lokalisierung als einsatzbereite Industrie 4.0 Lösung

12. Februar 2016

Zur Herausforderung der intelligenten Fertigung oder auch Industrie 4.0, kommen immer wieder Fragen auf, wie man Produktion und Logistik so einfach wie möglich steuern und überwachen kann. Dabei ist der Einstieg nicht schwer. Die Lösung sind standardisierte und einsatzbereite Anwendungen.

Ein Beispiel ist die Echtzeitortung / Lokalisierung. Mit einem Echtzeitlokalisierungssystem (Real-Time Locating System RTLS) lässt sich in einem oder mehreren vordefinierten Bereichen eine Positionserkennung von Objekten (z. B. Gabelstaplern, Ladungsträger, Handlingseinheiten, Bauteilen, Produkten, Personen o. ä.) bis zu einer Genauigkeit von 0,5 Metern realisieren. Dabei ist die Erkennung der Position im Raum und in der Höhe mit x, y und z-Koordinaten (wie bspw. der Höhe der Gabelstaplergabel) möglich.

Diese Technik gewährlistet Ihnen bei Versand sowie in der Lagerlogistik (Hochregallager, Blocklager) unter anderem eine optimierte Just-in-Time / Just-in-Sequence – Produktion.

Durchgängiger Industrie 4.0 Prozess bei der Ortrander Eisenhütte

11. Februar 2016

Referenzbericht zu Industrie 4.0 – Durchgängige Prozesse bei der Ortrander Eisenhütte. Die Ortrander Eisenhütte ist eine der modernsten Gießereien für maschinengeformten Eisenguss in Europa. Inzwischen blickt man am Standort auf eine fast 130-jährige Tradition des Eisengusses zurück.

Bis zur Einführung der modernen RFID- und Ortungslösung wurden Ladungsbehälter manuell mit Behälterbegleitkarten bestückt, auf denen das produzierte Modell und weitere Kennzahlen vermerkt wurden. Da keine Digitalisierung vorhanden war, war es nicht möglich, sich schnell einen Überblick über den Stand der Produktion zu verschaffen. Eine weitere große Herausforderung war, Ladungsbehälter im großen Blocklager zu identifizieren. Dazu mussten die Begleitzettel manuell gesucht und identifiziert werden. Dieses Vorgehen war fehleranfällig und führte zu erheblichen Suchzeiten.

Mit dem Einsatz der kombinierten RFID- und Ortungslösung bei der Ortrander Eisenhütte GmbH wurde ein Musterbeispiel einer Industrie 4.0 Lösung geschaffen und das explizit nicht in einer sauberen Umgebung, sondern unter rauen Umwelt- und Produktionsbedingungen. Es wird ein durchgängiger Datenfluss gewährleistet, bei dem Produkte (oder hier Transportbehälter) alle relevanten Informationen mit sich tragen.

Den ganzen Referenzbericht finden Sie HIER.

Lagerplatzverwaltung im Hochregallager als Baustein in der Industrie 4.0

14. Januar 2016

Eine effiziente Lagerplatzverwaltung hat einen großen Stellenwert, wenn es darum geht, einen reibungslosen Ablauf der Logistikprozesse zur gewährleisten. Ein Beispiel ist die Lagerplatzerkennung in Hochregallagern, wobei RFID-Technologie eine wichtige Rolle spielt. In dieser standardisierten Anwendung erfolgt eine automatische Erkennung einzelner Lagerplätze beim Anfahren mit einem Fahrzeug (z. B. einem Gabelstapler). Dabei werden die einzulagernden Objekte mit dem Lagerplatz verknüpft. Die Informationen werden mit Hilfe der AutoID Middleware GRAIDWARE® verwaltet. Daten können an Drittanwendungen, wie bspw. einem Warehouse-Management-System WMS oder an ein ERP-System übertragen werden.

Falls wir Ihr Interesse geweckt haben, folgen sie einfach diesem Link. Hier finden Sie auch weitere Industrie 4.0 Beispiele für Logistik, Produktion und Lieferkette Industrie 4.0 – Wir machen das!

Automatisierte Kommissionierung als Baustein einer Industrie 4.0 Lösung

12. Januar 2016

Zur Zeit der 4. industriellen Revolution – der Industrie 4.0 – kommt immer wieder die Frage auf, wie man die Arbeit in Unternehmen erleichtern bzw. durch Digitalisierung vereinfachen kann. Die SIGMA Chemnitz GmbH stellt Ihnen dazu standardisierte Automatisierungslösungen für Produktion und Logistik zur Verfügung.

Ein Beispiel aus der Intra-Logistik ist die Kommissionierung mit Hilfe von RFID-Technik. Der Grundgedanke dahinter ist, mit Hilfe von RFID-Technik das zu kommissionierende Bauteil am Arbeitsplatz zu identifizieren. Dies gewährleistet eine papierlose sowie eine unterbrechungsfreie Arbeitsweise. Unter anderem bietet es mehr Kontrolle durch verbesserte Qualitätsüberwachung und Prozessprotokollierung.

Falls wir Ihr Interesse geweckt haben, folgen sie einfach diesem Link. Hier finden Sie auch weitere Industrie 4.0 Beispiele für Logistik, Produktion und Lieferkette Industrie 4.0 – Wir machen das!

Echtzeitlokalisierung im Wareneingang

14. Dezember 2015

prozesse_wareneinausgang_ortung_deuMit einem Echtzeitlokalisierungssystem (Real-Time Locating System RTLS) lässt sich in einem oder mehreren vordefinierten Bereichen eine Positionserkennung von Objekten (z. B. Gabelstaplern, Ladungsträger, Handlingseinheiten, Bauteilen, Produkten, Personen o. ä.) bis zu einer Genauigkeit von 0,5 Metern realisieren. Dabei ist die Erkennung der Position im Raum und in der Höhe mit x, y und z-Koordinaten (wie bspw. der Höhe der Gabelstaplergabel) möglich.

Besonders im Wareneingang sowie dem Warenausgang ist diese Technologie mit großen Vorteilen verbunden. Höhere Prozesssicherheit wird durch eine höhere Transparenz und Geschwindigkeit des Prozesses sowie dem steigenden Automatisierungsgrad erreicht. Die SIGMA Chemnitz GmbH kann Ihnen bei der Umsetzung eines solchen Projektes als starker Partner zur Seite stehen. Setzten Sie sich gern mit uns in Verbindung!

Bild: SIGMA Chemnitz GmbH

Auftaktveranstaltung zur Ringvorlesung der TU Chemnitz

30. Oktober 2015

Ringvorlesung 2015Die SIGMA Chemnitz GmbH hat gestern die erste Veranstaltung zur Ringvorlesung an der Technischen Universität Chemnitz ausgestaltet. Diese Ringvorlesung ist ein Angebot für Informatikstudenten der TU Chemnitz. Hierbei soll der Praxisbezug im Studium verstärkt und der Kontakt zu regionalen Unternehmen erleichtert werden.

Alle vorlesenden Firmen sind Mitglieder im IT Bündnis Chemnitz, welches ein Zusammenschluss von ortsansässigen IT-Unternehmen in Kooperation mit der TU Chemnitz und der Chemnitzer Wirtschaftsförderungs- und Entwicklungsgesellschaft ist. Ein Softwareentwickler der SIGMA Chemnitz GmbH hat die interessierten Studenten über unsere Middleware-Entwicklungen im Bereich RFID informiert. Nach Ende der Vorlesung gab es noch genügend Zeit für persönliche Gespräche und spezifische Fragen. Zusammenfassend war es eine sehr gelungene und spannende Veranstaltung.

RFID mit Maschinenanbindung über OPC Standard

23. Juli 2015

Maschinen können mit Standardisierte Maschinenanbindung über OPC Standardder RFID Middleware GRAIDWARE® über OPC Standard verbunden und gesteuert werden. Die Maschinenanbindung erlaubt zum Beispiel das automatische Laden von Maschinenprogrammen beim Einlegen von identifizierbaren Produkten. Maschinenparameter und Zustände von Maschinen usw. können ausgelesen und weiterverarbeitet werden.

Beispielhafte Anwendungen

  • Produktionssteuerung
  • Qualitätssicherung
  • Automatisierte Unterstützung BDE, MDE
  • Maschinensteuerung
  • Maschinenüberwachung

Alle Informationen dazu finden Sie unter www.sigma-autoid.de