Posts Tagged ‘Mitteldeutschland’

Die wichtigsten Merkmale der neuen ETERNUS S4 Storage Generation

10. Juli 2017

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Kürzlich brachte Fujitsu mit der S4-Reihe die neueste Generation seiner Plattenspeichersysteme auf den Markt und hat damit die beliebte ETERNUS Storage Familie in Bezug auf Leistung und Kapazität erheblich verbessert. Zur neuen ETERNUS DX S4 Produktlinie gehören die ETERNUS DX60 S4, ETERNUS DX100 S4 und ETERNUS DX200 S4.

Das sind einige der wichtigsten Merkmale der neuen Generation:

  • Mehr Speicherplatz: Die Speicherkapazität der ETRNUS Familie hat sich mit der ETERNUS DX200 S4 auf 4.055 TB erhöht. Schon die „kleine“ ETERNUS DX60 S4 bringt schon bis zu 480 TB an Kapazität an den Start.
  • Laut Fujitsu beträgt die Datenverfügbarkeit 99,9999 Prozent. Das entspricht einer rechnerischen Ausfallzeit von unter einer Minute pro Jahr. Volle Betriebskontinuität ist also garantiert.
  • Die neuen Systeme kommen auf eine IOPS Leistung von bis zu 250.000, eine Reaktionszeit von unter einer Millisekunde und können 50 Prozent mehr virtuelle Maschinen unterbringen als zuvor.
  • Durch den Einsatz weitgehender intelligenter Automatisierungsmechanismen lassen sich ETERNUS DX S4 Systeme einfacher einrichten und nutzen. Die intelligenten Systeme verschieben bspw. die Daten zwischen Flash-Laufwerken und Festplatten je nach Verwendung selbständig und erledigen selbst komplexe Speichermanagementaufgaben.

Insgesamt bietet Fujitsu mit den neuen ETERNUS DX Systemen in der S4 Generation wieder ein leistungsfähiges Paket zu einem tollem Preis-Leistungs-Verhältnis.

Und warum sollten Sie Ihr neues ETERNUS Storage System bei uns beauftragen? Weil SIGMA Chemnitz GmbH die höchsten Partnerlevel von Fujitsu besitzt und zertifizierter Servicepartner ist. So können wir unseren Kunden und Interessenten die beste Beratung und den besten Service bieten. Nehmen Sie einfach mit uns Kontakt auf.

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Unsere Dienstleistung – WLAN-Ausleuchtung

5. Juli 2017

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Sie benötigen ein störungsfreies WLAN in Ihren Unternehmensbereichen? Wir planen, simulieren und testen für Sie die optimale WLAN-Ausleuchtung und sagen Ihnen, wo und wie die optimale Bestückung mit Access Points erfolgen sollte.

Wann eine WLAN-Ausleuchtung Sinn macht und wie wir dabei vorgehen, finden Sie auf dieser Seite.

Beseitigung der Sicherheitslücke in der Intel Firmware

4. Juli 2017

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Am 1. Mai wurde von Intel eine Warnung zu einer Sicherheitslücke in der Firmware veröffentlicht. Durch diese Lücke wäre es möglich, sich unerlaubten Zugang zu Geschäfts-PCs oder anderen Geräten zu verschaffen. Nun hat Fujitsu dazu eine Support-Note veröffentlicht. Alle relevanten Links finden Sie in dieser News.

Möchten Sie nicht selbst „Hand anlegen“, steht Ihnen unser Team gern zur Verfügung, um die notwendigen Schritte auf Ihren Fujitsu-Geräten (beispielsweise im Rahmen eines bestehenden Servicevertrages) durchzuführen. Nehmen Sie bei Bedarf einfach mit uns Kontakt auf.

Alles neu macht der Mai

19. Mai 2017

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Alles neu macht der Mai. Warum nicht auch mal Altbestände in der IT ausmisten? Ein fast schon legendärer Fall ist hier die Reihe der Windows Small Business Server (SBS). Dazumal auf die Bedürfnisse kleinerer und mittelgroßer Unternehmen ausgerichtet, tat der beliebte SBS lange Zeit seinen Dienst in den IT-Umgebungen des Mittelstandes. Und das tut er wohl auch noch immer, obwohl der technologische Fortschritt inzwischen nicht stehengeblieben ist.

Der auf dem Betriebssystem Windows Server 2008 R2 basierte Windows Small Business Server 2011 hat sich schon lange aus dem Grundsupport von Microsoft verabschiedet, das Ende des erweiterten Supports steht spätestens 2020 bevor. Und auch das im SBS enthaltene Microsoft Exchange mit seinem letzten Service Pack wird dann aus dem Support gehen.

So beliebt der Small Business Server auch war und ist, so stehen doch neue, verbesserte Alternativen zur Verfügung. Im Betriebssystembereich ist hier der Windows Server 2012 und Windows Server 2016 zu nennen und auch für das im SBS enthaltene Exchange 2010 stehen inzwischen mit Microsoft Exchange 2016 als „on-premise“ oder als Cloud-Variante aktuellere Produkte für den Produktiveinsatz zur Verfügung.

Zeit also, den Wechsel zu forcieren. SIGMA Chemnitz GmbH steht Ihnen dabei natürlich als Dienstleister beratend und ausführend gern zur Seite. Nehmen Sie doch einfach einmal Kontakt auf und lassen sich ein Angebot unterbreiten.

Bringen Sie Ihre IT sorgenfrei durch die Urlaubszeit

16. Mai 2017

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Kennen Sie das? Ihre IT macht Probleme, aber Ihr IT-Leiter / Admin verbringt seinen wohlverdienten Urlaub weitab der Zivilisation. Solche oder ähnliche Szenarien treiben so manchem Verantwortlichen den Angstschweiß auf die Stirn. Doch Sorgenfalten müssen nicht sein. Legen Sie einfach die Urlaubsvertretung in professionelle Hände. So kann Ihr Admin seinen Urlaub geniessen und Sie kommen sorgenfrei durch die Urlaubszeit.

Alle Informationen dazu, was wir für Sie tun und wie wir dabei vorgehen, finden Sie auf dieser Internetseite.

Fit für Storage Spaces Direct und hyperkonvergente Systeme

9. Mai 2017

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Storage Spaces Direct (S2D) ist eine Funktion in Microsoft Windows Server 2016, um mit vorhandenene Servern eine hyperkonvergente IT-Infrastruktur aufzubauen. Durch die Schaffung einer intelligenten Abstraktionsschicht lässt sich auf Serverebene eine hochverfügbare IT-Landschaft (bspw. in mehreren Brandabschnitten) ohne zentrale Storage-Einheit schaffen.

Gemeinsam mit unserem Partner Fujitsu machen wie Sie am 13. Juni 2017 fit für Storage Spaces Direct und geben Ihnen in unserer Veranstaltung das notwendige Rüstzeug für den Start in eine hyperkonvergente IT-Infrastruktur.

Hier gibt es die Agenda und die Anmeldemöglichkeit.

Kleiner geht es kaum

2. Mai 2017

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Server? Da denken die meisten von uns an große und sehr laute Geräte, die in irgendwelchen Serverräumen abgeparkt werden und die dann dort Tag für Tag ihre Arbeit verrichten.

Dass es auch anders geht, zeigt nun Fujitsu und bringt mit dem PRIMERGY TX1320 M3 einen der kleinsten Towerserver auf den Markt – Chassis-Raumvolumen nur knapp über 13 Liter! Damit dürfte er selbst in den kleinsten Räumen oder Ladenlokalen seinen Platz finden. Im Notfall rückt man im Regal ein paar Bücher zusammen, und schon hat der kleine Server seinen Platz gefunden.

Gedacht ist das kleine Kraftpaket für den kleinen Mittelstand und den Handel – also überall dort, wo Platz ein kostbares Gut ist. Einsetzbar ist er zum Beispiel auch direkt in den Arbeitsräumen – bei nur 18 dB(A) gar kein Problem.

Das Beste ist aber:- Maximale Leistung bei minimalem Format: die Power-Server holen das Beste aus der neuen Intel Xeon-Prozessoren-Produktfamilie. Dabei bieten sie Kapazitätsgrößen von bis zu 64 GB superschnellen DDR4 Memory. Nachweise dazu gibt es auch: Der PRIMERGY TX1320 M3 hat im Rahmen des Benchmark-Tests von SPECint2006 die Rekordmarke von 74,6 bei Systemen mit Xeon E3 gesetzt. Starke Leistung!

Und falls Sie nun einen gewissen Anreiz spüren, sich mehr mit den kleinen Kraftpaketen zu beschäftigen, finden Sie entweder hier die komplette Meldung bei Fujitsu oder Sie nehmen dazu einfach mit uns Kontakt auf.

Bild: Fujitsu

Vista sagt ganz leise Goodbye.

11. April 2017

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Das bisher wohl ungeliebteste Microsoft-Betriebssystem nimmt leise seinen Abschied. Morgen ist es soweit – am 11. April 2017 stellt Microsoft seine Unterstützung für Vista ein und beendet damit seinen eigenen PR-Alptraum. Wir erinnern uns – trotz immensen Entwicklungsaufwand von etwa 10.000 Microsoft-Entwicklern – fast 10% der Mitarbeiter – und einem Invest von etwa 6 Mrd. US-$ bringt das 2007 veröffentlichte Betriebssystem seinen Schöpfern kein Glück. Vista gilt von Anfang an bei vielen Anwendern als viel zu überfrachtet und unausgereift. Nun beenden die Redmonder dieses Kapitel und stellen damit auch sicherheitsrelevante Updates und die Support-Unterstützung ein. Hasta la Vista sozusagen. Wie geht es nun für die Immernoch-Nutzer weiter? Microsoft empfiehlt natürlich den Einstieg in Windows 10 und damit den Sprung über vier Betriebssystem-Versionen hinweg auf den neuesten Stand.

Setzen Sie in Ihren Unternehmen vielleicht noch Vista ein und haben sich bisher nicht für einen Wechsel entscheiden können? Dann ist es jetzt endgültig an der Zeit. Benötigen Sie Unterstützung? Dann steht Ihnen unser Team gern zur Verfügung. Nehmen Sie einfach mit uns Kontakt auf.

PC-Markt stabilisiert sich. Weiter Trend zur Mobilität

7. April 2017

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Der PC-Markt stabilisiert sich. Das ist die Kernaussage einer Analyse der Firma Gartner, die sich der Geschäftsentwicklung im Rechnersegment widmet. Nach der Talfahrt der letzten Jahre scheint nun der Boden erreicht zu sein. Diese Stabilität beruht vor allem auf dem Ersatz von Alt-Geräten durch neue Rechner-Generationen. Stabilisierender Faktor ist hier vor allem die Einkaufspolitik der Unternehmen, während in Privathaushalten der Trend eher zu Tablets und Smartphones geht. Warum das so ist ist klar: Klassische Anwendungen im produktiven Einsatz werden nach wie vor auf klassicher Rechentechnik betrieben. Smartphones sind hier (noch) keine Alternative.

Ein weiterer Trend weist jedoch darauf hin, dass der klassische Desktop-PC nach und nach aus den Büros und Wohnzimmern verschwinden wird. Seine Rolle nehmen dann leistungsstarke mobile Notebooks ein. Gartner weist hier auf einen Anstieg bei der Geräteklasse der besonders leichten und dünnen Ultramobiles hin.

Das ganze Portolio von smarten Ultrabook bis hin zu klassischen Desktop-PCs finden Sie natürlich auch bei der SIGMA Chemnitz GmbH.

Abbildung: Fujitsu Technology Solutions GmbH

Storage Spaces Direct – Was ist das? Und wofür ist es gut?

28. Februar 2017
Storage Spaces Direct

Storage Spaces Direct

Heute möchten wir kurz auf ein neues Feature eingehen, die Microsoft im neuen Windows Server 2016 verbaut hat und mit deren Hilfe sich ganz neue Möglichkeiten bei der Verwaltung von Servern ergeben. Worum es geht? – Storage Spaces Direct ist die entsprechende Funktion, die den Weg zu Hochverfügbarkeitslösungen auf Server-Basis ebnet.

Storage Spaces Direct (S2D) ist eine Funktion im Microsoft Windows Server 2016, um eine Software definierte Storage Lösung ohne zusätzliche Hardware Storage aufzubauen. Sie benötigen mind. 2 Server und verwenden die darin enthaltenen Speichermedien (SAS, SATA, NVMe) als virtuelle Storage. Die virtuellen Hyper-V Systemen können ebenfalls auf diesen Servern betrieben werden. Dieses Konzept ermöglicht Ihnen z.B. den Aufbau eines 2. Serverraums und dazu eine flexible Skalierung durch das Hinzufügen weitere Hardware Server in die Umgebung.

Von außen betrachtet entsteht so ein gemeinsamer Speicherplatz – eben der sogenannte Storage Space, der sich über mehrere Speichermedien / Datenträger erstreckt. Auf diesem gemeinsamen Speicherplatz werden nun Speichereinheiten (Volumes) verwaltet, die sich wie lokale Laufwerke verhalten. Andersherum betrachtet verwendet der Storage Space eben die physischen Datenträger auf den verschiedenen angekoppelten Servern. Das alles nennt sich „Hyperkonvergenz“ – also das zusammenfließen verschiedener Ressourcen unter einer Verwaltung.

Soweit zur Technologie. Doch was ist der Nutzen aus unternehmerischer Sicht?

Schauen wir hier vor allem auf das Thema der Hochverfügbarkeit – also dem Absichern der betrieblichen IT gegen mögliche Ausfälle. Hier arbeitet man üblicherweise mit getrennten Serverräumen, um im Havariefall auf einen zweiten – sinnvollerweise räumlich getrennten Serverraum zurückgreifen zu können. Das bedarf jedoch der Vorrätigkeit der betrieblichen Daten in beiden Räumen – also dem Vorhandensein von zwei zentralen Storage-Einheiten, die technologisch so verbunden sind, dass im Havariefall ein System für das andere einspringen kann. Auf diese zentralen Storages kann beim Einsatz von Storage Spaces Direct verzichtet werden, da hier auf die Speichermedien der angeschlossenen Server zugegriffen wird und der Ausfall von Komponenten über den gemeinsamen Speicherplatz abgefangen wird. Dabei ist die Fehlertoleranz weit oben angesiedelt. Selbst beim Ausfall von zwei ganzen Servern fängt die Funktionalität des Storage Spaces Direct diese Havarien ab und erhält den Betrieb aufrecht.

Der Aufbau einer hyperkonvergenten und damit hochverfügbaren IT-Infrastruktur öffnet damit einen ganz neuen Weg. Und dazu passend die kaufmännischen Argumente auf einen Blick:

  • Aufbau von Hochverfügbarkeit ohne zentrale Storage
  • Keine Spezialhardware notwendig – Nutzung von Standard-Servern und Ethernet
  • Volle Skalierbarkeit beim Ausbau der Lösung
  • Flexibilität beim Hardwareeinsatz, da Lösung software-definiert arbeitet

Falls Sie das Thema Storage Spaces Direct auch so Interesssant finden wie wir, dann nehmen Sie doch einfach einmal mit uns Kontakt auf. Wir beraten Sie dazu gern. Ansonsten werfen Sie auch gern einen Blick auf unser Produkt- und Dienstleistungs-Portfolio im Bereich der IT-Infrastrukturen.

 

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Alle technischen Angaben ohne Gewähr.