Posts Tagged ‘Ortung’

Integrationsstrategien – Konzeption durchführen und Technologie auswählen

24. Februar 2017

infor_usergroupAm 6. März findet wieder der jährliche Praxistag der Infor ERP Usergroup e. V. (IEUG) für Anwender und Nutzer von Infors ERP Lösung Infor LN statt. Unser ERP Team ist dieses Jahr natürlich auch wieder mit vor Ort und referiert zum Thema „Integrationsstrategien für Infor ERP – Konzeption durchführen und Technologie auswählen“. Grund genug also, um das Thema einmal kurz zu beleuchten. Was ist gemeint?

Wir befinden uns ja unweigerlich im Zeitalter der Digitalisierung. Lässt man einmal alle Schlagworte beiseite, so kann man doch mit Fug und Recht behaupten, dass die Digitalisierung der unternehmerischen Prozesse sowohl in der Produktion, wie auch in Lager, Logistik und übergreifend in der Lieferkette mehr und mehr voranschreitet. Immer mehr geht der Trend weg von einzelnen Insellösungen und 1:1 Schnittstellen hin zu integrierten Strategien, die einen ununterbrochenen und konsistenten Datenfluss im Unternehmen gewährleisten.

Dieser Herausforderung müssen sich natürlich auch Nutzer aus der Infor-Welt stellen. Die Fragen sind also, wie man so effizient und reibungsarm wie möglich Dritt- und Fremdsysteme so mit einem ERP-System verbinden kann, dass alle betriebsrelevanten Daten immer und überall verfügbar sind. Dabei denke ich nicht nur vorrangig an andere Softwaresysteme, wie beispielswese Warehouse-, Business Intelligence-  oder Produktionsplanungssysteme, sondern ebenso auch an die Anbindung der Softwarewelt an die intelligente Produktion, die mit RFID und Ortung einen wahren Schatz an betrieblicher Effizienz bietet.

Alle Prozesse durchgängig zu gestalten ist also das Ziel. Davon profitiert nicht nur die Geschäftsleitung, sondern am Ende auch jeder Mitarbeiter vor Ort. Alle Informationen liegen transparent und in Echtzeit vor. Entscheidungen können schnelle rund fundierter getroffen werden, Fehlerquellen werden ausgetrocknet und damit die Effizienz im Unternehmen verbessert. Vor allem aber führen durchgängige Datenprozesse auch zu einer Steigerung der Prozess-Sicherheit und erhöhen die Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen.

Hier wird schnell deutlich – das ist keine Frage, die nur die Software betrifft. Der Blick muss also übergreifender ausgerichtet sein – das „Big Picture“ des Unternehmens immer im Blick. Wie wir das sehen, zeigt mit Bezug auf das ERP System Infor LN unser Referat zum Praxistag der IEUG.

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Industrie 4.0 Projekt von SIGMA in der Keynote auf dem Fujitsu Forum

25. November 2016

Das erfolgreiche Industrie 4.0 Projekt bei der Ortrander Eisenhütte wurde auf dem Fujitsu Forum von Dr. Rolf Werner, President of Fujitsu Germany und Head of Central European Operations in seiner Keynote vorgestellt. Mehr als 14.000 Besucher aus ganz Europa waren zu Gast und machen das Fujitsu Forum nicht nur zur größten Fujitsu-Veranstaltung in Europa, sondern auch zur größten Herstellermesse in Deutschland. Wir als langjähriger SELECT EXPERT Partner von Fujitsu freuen uns natürlich besonders, in der Keynote erwähnt worden zu sein.

Die Erwähnung der SIGMA erfolgt ab Minute 9:35

Mehr Informationen zu unserem Fujitsu-Portfolio erhalten Sie HIER.

Und hier können Sie mehr über unsere RFID- und Industrie 4.0-Lösung bei der Ortrander Eisenhütte erfahren.

Pressebericht zur Industrie 4.0 Lösung bei der Ortrander Eisenhütte

28. Juni 2016

Zur Industrie 4.0 Lösung mit RFID und Ortung bei der Ortrander Eisenhütte GmbH gab es jetzt noch einen zusammenfassenden Bericht in der Fachzeitschrift "RFID im Blick" in der Ausgabe vom Juni. Darin geht der Geschäftsführer der Ortrander Eisenhütte noch einmal auf die Verbesserungen ein, die die Lösung für sein Unternehmen gebracht hat.

Mit dem Einsatz der kombinierten RFID- und Ortungslösung wurde ein Musterbeispiel einer Industrie 4.0 Lösung geschaffen und das explizit nicht in einer sauberen Umgebung, sondern unter rauen Umwelt- und Produktionsbedingungen. Es wurde ein durchgängiger Datenfluss gewährleistet, bei dem Produkte (oder hier Transportbehälter) alle relevanten Informationen mit sich tragen.

Hier geht es zum Referenzbericht mit Link zum Artikel.

Industrie 4.0 -standardisierte Anwendung: Echtzeitlokalisierung

9. März 2016

prozesse_wareneinausgang_ortung_deuEine standardisierte Anwendung der SIGMA Chemnitz GmbH im Bereich der Logistik ist das Echtzeitlokalisierungssystem (Real-Time Locating System (RTLS)). Mit diesem lässt sich in einem oder mehreren vordefinierten Bereichen eine Positionserkennung von Objekten (z. B. Gabelstaplern, Ladungsträger, Handlingseinheiten, Bauteilen, Produkten, Personen o. ä.) bis zu einer Genauigkeit von 0,5 Metern realisieren.

Diese und weitere Lösung zur Umsetzung der Digitalisierung von Produktions- und Logistikprozessen in Ihrem Unternehmen finden Sie unter diesem Link.

Gemeinsam Industrie 4.0 – Wir machen das!

Bild: SIGMA Chemnitz GmbH.

Ortung und Lokalisierung als einsatzbereite Industrie 4.0 Lösung

12. Februar 2016

Zur Herausforderung der intelligenten Fertigung oder auch Industrie 4.0, kommen immer wieder Fragen auf, wie man Produktion und Logistik so einfach wie möglich steuern und überwachen kann. Dabei ist der Einstieg nicht schwer. Die Lösung sind standardisierte und einsatzbereite Anwendungen.

Ein Beispiel ist die Echtzeitortung / Lokalisierung. Mit einem Echtzeitlokalisierungssystem (Real-Time Locating System RTLS) lässt sich in einem oder mehreren vordefinierten Bereichen eine Positionserkennung von Objekten (z. B. Gabelstaplern, Ladungsträger, Handlingseinheiten, Bauteilen, Produkten, Personen o. ä.) bis zu einer Genauigkeit von 0,5 Metern realisieren. Dabei ist die Erkennung der Position im Raum und in der Höhe mit x, y und z-Koordinaten (wie bspw. der Höhe der Gabelstaplergabel) möglich.

Diese Technik gewährlistet Ihnen bei Versand sowie in der Lagerlogistik (Hochregallager, Blocklager) unter anderem eine optimierte Just-in-Time / Just-in-Sequence – Produktion.

Durchgängiger Industrie 4.0 Prozess bei der Ortrander Eisenhütte

11. Februar 2016

Referenzbericht zu Industrie 4.0 – Durchgängige Prozesse bei der Ortrander Eisenhütte. Die Ortrander Eisenhütte ist eine der modernsten Gießereien für maschinengeformten Eisenguss in Europa. Inzwischen blickt man am Standort auf eine fast 130-jährige Tradition des Eisengusses zurück.

Bis zur Einführung der modernen RFID- und Ortungslösung wurden Ladungsbehälter manuell mit Behälterbegleitkarten bestückt, auf denen das produzierte Modell und weitere Kennzahlen vermerkt wurden. Da keine Digitalisierung vorhanden war, war es nicht möglich, sich schnell einen Überblick über den Stand der Produktion zu verschaffen. Eine weitere große Herausforderung war, Ladungsbehälter im großen Blocklager zu identifizieren. Dazu mussten die Begleitzettel manuell gesucht und identifiziert werden. Dieses Vorgehen war fehleranfällig und führte zu erheblichen Suchzeiten.

Mit dem Einsatz der kombinierten RFID- und Ortungslösung bei der Ortrander Eisenhütte GmbH wurde ein Musterbeispiel einer Industrie 4.0 Lösung geschaffen und das explizit nicht in einer sauberen Umgebung, sondern unter rauen Umwelt- und Produktionsbedingungen. Es wird ein durchgängiger Datenfluss gewährleistet, bei dem Produkte (oder hier Transportbehälter) alle relevanten Informationen mit sich tragen.

Den ganzen Referenzbericht finden Sie HIER.

Industrie 4.0 Lösungen am Beispiel von Warenein- und –ausgang mittels RFID-Toren

12. Januar 2016

Die Industrie 4.0 ist mit seinem weiten Spektrum an Einsatzmöglichkeiten und Techniken in aller Munde. Die SIGMA GmbH Chemnitz bietet verschiedene Anwendungen. Ein Beispiel ist die standardisierte Anwendung für Wareneingang und Warenausgang mit Hilfe RFID-Tor. Diese RFID-Tore dienen zur Überwachung des Materialflusses oder zur Kontrolle eines geplanten Prozessablaufes. Einsetzbar ist dieses Szenario bspw. in Bereichsübergänge in Lagerhallen etc. Außerdem kann ein solches RFID-Tor auch als Bestandteil eines Systems für die „Wegenachverfolgung“ eingesetzt werden.

Die Einsatzbeispiele sind:

  • Optimierter Warenein- und –ausgang
  • Erkennung und Kontrolle Materialfluss
  • Interne Warenbuchungen zum Bsp. Lager, Kommissionierung, Montage und  Versand
  • Unterstützung Arbeitsplanabarbeitung
  • Fahrzeugleitsystem
  • Zufahrtskontrolle
  • Diebstahlschutz

In Kombination mit anderen Werkzeugen, wie bspw. einer Middleware öder Planungswerkzeugen, wie ERP oder WMS Systemen, lassen sich durchgängige Prozesse im Sinne einer digitalen Fertigung und digitalen Logistik aufbauen.

Falls wir Ihr Interesse geweckt haben, folgen sie einfach diesem Link. Hier finden Sie auch weitere Industrie 4.0 Beispiele für den automatisierten Warenein- und -ausgang. Industrie 4.0 – Wir machen das!

Startbereit für Industrie 4.0 in Logistik und Supply Chain

11. Januar 2016

In der Logistik wird eine dynamische Lagerhaltung erst durch RFID möglich. Die Produkte werden durch ein Lesegerät erkannt und einem zugewiesenen Lagerplatz zugeteilt. Dadurch erhöhen sich Selbstorganisation sowie Dezentralisierung – wichtige Bausteine des Smarten Unternehmens. Durch den Einsatz aktiver Transponder entsteht die Option der Echtzeitlokalsierung, d. h. Objekte können innerhalb vordefinierter Bereiche lokalisiert werden.

Die Digitalisierung der Logistik ermöglicht somit einen durchgängigen Informationsfluss, unterstützt die logistische Entscheidungsfindung durch bereitgestellte Daten und erhöht die Transparenz innerhalb der Wertschöpfungskette.

Standardisierte Praxisanwendungen sind bspw.:

  • Warenein- und –ausgang über RFID-Tore
  • Warenein- und –ausgang über RFID-Gabelstapler
  • Warenein- und –ausgang mit manueller RFID Erfassung
  • Warenein- und –ausgang über Ortung und RFID
  • Lagerplatzerkennung im Hochregallager
  • Lagerplatzerkennung im Blocklager mit Bodentranspondern
  • Lagerplatzerkennung im Blocklager mit Ortung und RFID
  • Behälterbefüllung und -entnahme
  • Ortung / Lokalisierung
  • Just-in-sequence JIS Abrufe
  • Just-in-sequence Supply Chain über Werksgrenzen hinweg

Interesse? Dann können Sie sich HIER informieren oder HIER mit uns Kontakt aufnehmen

Standardisierte Lösung zur Positionsbestimmung im Behälter mittels RFID und Ortung

18. September 2015

Positionserkennung im Behältrt mit OrtungDie SIGMA Chemnitz GmbH bietet nun auch standardisierte Lösungen zur Positionsbestimmung in Behälter mittels RFID, AutoID und Ortung an. Diese Lösung findet beispielsweise Anwendung in der Produktion und Fertigung, der Endkontrolle sowie der Behälterbeladung. Dabei sprechen viele Vorteile für den Einsatz von RFID und AutoID.

Eine Auswahl an Vorteilen:

  • Fehlervermeidung durch automatische Überwachung von kritischen JIS – Prozessen
  • Erhöhung der Prozesssicherheit
  • Vermeidung von Fehllieferungen
  • automatische Prozessprotokollierung

Mehr Informationen zum Thema AutoID und RFID finden Sie hier.