Posts Tagged ‘phyCARD’

Neuer Referenzbericht unserer Embedded-Abteilung

22. März 2017

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Die NEXTSENSE GmbH mit Sitz in Graz und einem Servicecenter in Atlanta (USA) bietet weltweit laserbasierte Profilmessgeräte und Oberflächeninspektionssysteme für den stark wachsenden Markt der optischen Sensorik an. Zu den Kunden gehören namhafte Unternehmen, insbesondere aus den Branchen Automobil, Stahl und Bahntechnik.

Für das Produkt CALIPRI Prime hat unser Embedded Team Anpassungen am Smart Display vorgenommen; NFC angebunden und Treiber für die integrierte Kamera entwickelt.

Hier finden Sie alle Informationen zu dieser tollen Embedded-Referenz

Der Anteil der SIGMA Chemnitz GmbH am Produkt war:

  • Anpassungen am Smart Display
  • Anbindung NFC
  • Treiber für integrierte Kamera
  • Embedded Betriebssystem: Embedded Linux auf i.MX6
  • Hardwareplattform: Phytec

Das Embedded Team der SIGMA Chemnitz GmbH ist Dienstleister für Systemintegration, Treiber-, Middleware- und Applikationsentwicklung für Windows Embedded, Embedded Linux, Android und UEFI Migrationen. Wir haben Erfahrung mit Prozessoren von Intel®, Marvell®, Freescale®, Texas Instruments®, ATMEL®, Cirrus Logic®, Xilinx® u.a. Erfahrung zum Beispiel mit i.MX27, i.MX28, i.MX31, i.MX35, i.MX53, i.MX6, i.MX6 UL, OMAP3, OMAP4, AM335x, AT91SAM9x, EP9312, i-PAN4, i-PAN5, i-PAN5, i-PAN7, phyCARD, phyFLEX, phyBoard u.a.

Abbildung: NEXTSENSE GmbH

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Unsere Referenzen zu Freescale i.MX35

20. Mai 2016

emb_ref_34Unser kompetentes Embedded Team hilft Ihnen bei Fragen und Problemen gerne weiter. Auf unserer Website finden Sie zahlreiche Referenzen unserer erfolgreichen Projekte.

Informieren Sie sich über Windows® CE 6.0 Systemintegration und Treiberentwicklung für die i.box-Familie der Firma IVU, auf Hardwarebasis Phytec® phyCARD® i.MX35.

Erfahren Sie hier mehr…

Unsere Referenzen zu Freescale i.MX6

20. Mai 2016

csm_emb_ref_03_eb63a03a3fAuf der Website der SIGMA Chemnitz finden Sie Referenzen unserer erfolgreich umgesetzten Projekte und Leistungen des Embedded Teams.

Erfahren Sie mehr über Systemintegration, Entwicklung und Anpassung von Board Support Package (BSP), Treibern und Applikationen; sowie die Durchführung von Schulungen und Support. Die Basis dafür bietet unter anderem phyCORE®, phyCARD® bzw. phyFLEX® mit Freescale® i.MX27,  i.MX31, i.MX35, i.MX6  der Firma  Phytec®  und  daraus  abgeleiteten Kundenapplikationen (Windows® CE 6.0, Windows® Embedded Compact 7 und Windows® Embedded Compact 2013).

Erfahren Sie hier mehr…

Rückblick embeddedworld 2012

2. März 2012

Drei Tage waren wir auf dem Stand von Microsoft auf der diesjährigen Messe embeddedworld in Nürnberg zu Gast und können dabei auf eine sehr erfolgreiche Veranstaltung zurückblicken. Auf unserem Stand im Rahmen des Microsoft Embedded Standes haben wir verschiedene Beispiele unserer Dienstleistungen im Bereich der Softwareentwicklung auf Basis von unterschiedlichen Systemen und mittels Windows Embedded Compact 7 und Windows Embedded Standard 7 gezeigt.

Weitere Informationen zu unseren Dienstleistungen im Embedded-Umfeld finden Sie auf unsere Internetseite unter www.embedded-sigma.de

elektronikpraxis.de: Wie sich zusätzliche Hardware-Schnittstellen mit USB-Tunneling realisieren lassen

13. September 2011

In der Zeitschrift Elektronik-Praxis unter elektronikpraxis,.de erschien jetzt ein Artikel über eine Lösung des Embedded-Teams der SIGMA unter dem Titel: „Wie sich zusätzliche Hardware-Schnittstellen mit USB-Tunneling realisieren lassen“. Den Artikel finden Sie hier bei elektronikpraxis.de.

SIGMA bietet Windows Embedded Compact 7 für Phytec-Module an.

4. Juli 2011

Windows Embedded Compact 7 für Phytec-Module

Als erstes werden PhyCore i.MX31 sowie PhyCARD M (i.MX35) unterstützt. Weitere Plattformen sind in Vorbereitung. Details zum Angebot bzw. aktuellen Leistungsumfang erfragen Sie bitte per E-Mail.

Embedded Entwicklungen auf Basis phyCARD-XL

1. Dezember 2010

Häufig ist bei Embedded-Entwicklungen eune Anzahl an Prozess-Schnittstellen, wie beispielsweise Ethernet, USB, SPI, I2C und Grafik notwendig. Die phyCARD nutzt dazu ein Bussystem, der immer wiederkehrende Schnittstellen als Steckverbindung zu einem Modul bietet und damit über Architekturen hinweg für Austauschbarkeit und Skalierbarkeit sorgt. Alle phyCARDs haben die gleichen Steckverbinder und identische Pinbelegungen. Die Basisplatine als Applikations-Schnittstelle kommuniziert dabei über Standardschnittstellen. Weitere Schnittstellen (bspw. zu SPI, I2C oder USB) lassen sich durch Bridges implementieren.

Die phyCARD-XL ist – wie der Name schon vermuten lässt – die „grösste“ Plattform der phyCARD-Reihe von Phytec. Die phyCARD-XL basiert auf einer X86-Architektur mit 1,6 GHz. Vorteile sind vor allem die Eignung für einen Einsatz in rauer Umgebung sowie ein erweiterter Temperaturbereich sowie die geringe Stromaufnahme.

  • Modulstecker identisch belegt.
  • Über Controllerarchitekturen hinweg skalierbar
  • viele Schnittstellen (u.a. Ethernet, USB, SPI, I2C, Grafik etc.)
  • x86-Architektur
  • 1,6 GHz

Embedded Entwicklungen auf Basis phyCARD-S

1. Dezember 2010

Häufig ist bei Embedded-Entwicklungen eune Anzahl an Prozess-Schnittstellen, wie beispielsweise Ethernet, USB, SPI, I2C und Grafik notwendig. Die phyCARD nutzt dazu ein Bussystem, der immer wiederkehrende Schnittstellen als Steckverbindung zu einem Modul bietet und damit über Architekturen hinweg für Austauschbarkeit und Skalierbarkeit sorgt. Alle phyCARDs haben die gleichen Steckverbinder und identische Pinbelegungen. Die Basisplatine als Applikations-Schnittstelle kommuniziert dabei über Standardschnittstellen. Weitere Schnittstellen (bspw. zu SPI, I2C oder USB) lassen sich durch Bridges implementieren.

Die phyCARD-S ist die „kleinste“ der phyCARD-Reihe von Phytec und basiert auf einem schnellen Freescale i.MX27 mit ARM9-Kern und einer Taktung von 400 MHz. Der Freescale i.MX27 ist dabei mit Bedacht gewählt, denn damit lassens ich die besten Synergien mit den phyCORE-Produkten erzielen.

  • Modulstecker sind identisch belegt
  • über Controllerarchitekturen hinweg skalierbar
  • Vereinfachung der Entwicklung durch Reduktion der Komplexität
  • wichtige Schnittstellen (bspw. Ethernet, USB, SPI, I2C, Grafik etc.)
  • ARM9-Kern
  • 400 MHz Taktung

Entwicklung mit Embedded Linux

30. November 2010

Die Embedded-Abteilung der SIGMA Chemnitz GmbH kann auf eine Vielzahl an Referenzen aus dem Umfeld der Entwicklung mit Embedded Linux verweisen. Hier können Sie eine Auswahl aus den Referenzen zu den Entwicklungen mit Embedded Linux ersehen.

Sehr gern unterstützen wir auch Sie bei Ihren Projekten rund um die Entwicklungen mit Embedded Linux und Windows Embedded. Bei Anfragen zu konkreten Projekten oder zur Anforderung eines Angebotes nehmen Sie einfach mit uns Kontakt auf.

Infos zur phyCARD-M

14. Oktober 2010

Die phyCARD-M ist eine Entwicklungsplattform mit ARM11-Architektur und Freescale i.MX353 CPU mit einer Taktfrequenz von 532MHz. Die Bestückung wurde mit Bedacht gewählt, um die Performance und Industrietauglichkeit in der Entwicklung zu gewährleisten. Alle wesentlichen Schnittstellen wie beispielsweise zu Ethernet, USB, SPI, I2C und Grafik etc. stehen zur Verfügung.

Haupt-Features:

  • bei allen Modulen der phyCARD-Familie ist der Modulstecker identisch belegt
  • Skalierbarkeit über die Controllerarchitekturen hinweg
  • Vereinfachung der Entwicklung eines Basisboards durch Reduktion der Komplexität
  • Wesentliche Schnittstellen wie z.B. Ethernet, USB, SPI, I2C, Grafik etc. stehen zur Verfügung
  • ARM11
  • 532MHz

Informieren Sie sich hier über den Einsatz der phyCARD-M .