Posts Tagged ‘Supply Chain’

Präsentation von Auto-ID/RFID-Stapler-Lösungen auf der Messe LogiMAT

26. März 2018

Gemeinschaftsstand TURCK/SIGMA auf der LogiMAT 2018Unser diesjähriger Auftritt auf der weltgrößten Intralogistikmesse LogiMAT stand ganz im Zeichen der Auto-ID/RFID-Lösungen für Produktion, Logistik und Supply Chain. Dabei galt das Hauptinteresse der Standbesucher vornehmlich unseren RFID-Stapler-Lösungen.

Zur vollständigen Meldung

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Gabelstapler-Applikation auf Basis der RFID- / AutoID-Middleware GRAIDWARE

10. März 2017


Die Animation zeigt, wie RFID in der Intralogistik bei Übergängen von verschiedenen Lagerzonen einfach und unkompliziert genutzt werden kann. Der Vorteil liegt in der Transparenz und Echtzeitverfolgung der Waren oder Warenträger. Für die Verbindung zu betriebswirtschaftlichen Softwaresystemen wie bspw. ERP, WMS etc. stellt die AutoID- / RFID-Middleware GRAIDWARE® als zentrale Datendrehscheibe her. Hier werden Daten verwaltet, analysiert und verarbeitet.

Die Vorteile der Applikation auf einem Blick:

  • Neue Lagerplätze werden automatisiert an ERP übertragen.
  • Fehleinlagerungen werden vermieden.
  • Suchzeiten werden vermieden.
  • Prozess- und Fehlerkosten in der Intralogistik sinken.

Mehr Informationen zu AutoID / RFID Lösungen für Produktion, Logistik und Supply Chain finden Sie unter www.sigma-autoid.de

Aufbau einer Just-in-sequence Supply Chain über mehrere Werke hinweg

27. Januar 2017

 

Bei Just-in-sequence Lieferungen spielt der Faktor Zeit und damit zeitliche Effizienz eine große Rolle. RFID kann hier eine grundlegende Unterstützung sein, denn damit bietet sich die berührungslose Identifikation und Nachverfolgung von Bauteilen im gesamten Produktionsprozess.

Interessant wird es nun, wenn Bauteile für einen Auftrag (oder einen Kunden) in verschiedenen Werken produziert und in einem Werk (beisöielsweise in einem final assembliert und danach ausgeliefert werden. Hier kann eine der Einsatzes einer werksübergreifenden RFID-Lösung unterstützend eingreifen.

Werden die produzierten Teile zur Endmontage an einen weiteren Dritt-Standort geliefert, werden sie dort an einem RFID-basierten Wareneingangstor erfasst und im ERP-System verbucht. Eine wichtige Rolle als Datendrehscheibe spielt hier die intelligente AutoID-Middleware GRAIDWARE®. Signale und Daten aus dem RFID-Prozess werden ermittelt, auf Plausibilität geprüft, Fehl- und Fremdsignale ausgefiltert und die Daten statistisch ausgewertet. So können Fehldaten, die durch eine mögliche Einstreuung von unerwünschten oder unplausiblen Fremdsignalen entstehen, eliminiert werden.

Wie das funktioniert, zeigt die kleine Animation. Interesse? Dann nehmen Sie doch einfach mit uns unter http://www.sigma-autoid.de Kontakt auf.

Industrie 4.0 Lösungen am Beispiel von Warenein- und –ausgang mittels RFID-Toren

12. Januar 2016

Die Industrie 4.0 ist mit seinem weiten Spektrum an Einsatzmöglichkeiten und Techniken in aller Munde. Die SIGMA GmbH Chemnitz bietet verschiedene Anwendungen. Ein Beispiel ist die standardisierte Anwendung für Wareneingang und Warenausgang mit Hilfe RFID-Tor. Diese RFID-Tore dienen zur Überwachung des Materialflusses oder zur Kontrolle eines geplanten Prozessablaufes. Einsetzbar ist dieses Szenario bspw. in Bereichsübergänge in Lagerhallen etc. Außerdem kann ein solches RFID-Tor auch als Bestandteil eines Systems für die „Wegenachverfolgung“ eingesetzt werden.

Die Einsatzbeispiele sind:

  • Optimierter Warenein- und –ausgang
  • Erkennung und Kontrolle Materialfluss
  • Interne Warenbuchungen zum Bsp. Lager, Kommissionierung, Montage und  Versand
  • Unterstützung Arbeitsplanabarbeitung
  • Fahrzeugleitsystem
  • Zufahrtskontrolle
  • Diebstahlschutz

In Kombination mit anderen Werkzeugen, wie bspw. einer Middleware öder Planungswerkzeugen, wie ERP oder WMS Systemen, lassen sich durchgängige Prozesse im Sinne einer digitalen Fertigung und digitalen Logistik aufbauen.

Falls wir Ihr Interesse geweckt haben, folgen sie einfach diesem Link. Hier finden Sie auch weitere Industrie 4.0 Beispiele für den automatisierten Warenein- und -ausgang. Industrie 4.0 – Wir machen das!

Startbereit für Industrie 4.0 in Logistik und Supply Chain

11. Januar 2016

In der Logistik wird eine dynamische Lagerhaltung erst durch RFID möglich. Die Produkte werden durch ein Lesegerät erkannt und einem zugewiesenen Lagerplatz zugeteilt. Dadurch erhöhen sich Selbstorganisation sowie Dezentralisierung – wichtige Bausteine des Smarten Unternehmens. Durch den Einsatz aktiver Transponder entsteht die Option der Echtzeitlokalsierung, d. h. Objekte können innerhalb vordefinierter Bereiche lokalisiert werden.

Die Digitalisierung der Logistik ermöglicht somit einen durchgängigen Informationsfluss, unterstützt die logistische Entscheidungsfindung durch bereitgestellte Daten und erhöht die Transparenz innerhalb der Wertschöpfungskette.

Standardisierte Praxisanwendungen sind bspw.:

  • Warenein- und –ausgang über RFID-Tore
  • Warenein- und –ausgang über RFID-Gabelstapler
  • Warenein- und –ausgang mit manueller RFID Erfassung
  • Warenein- und –ausgang über Ortung und RFID
  • Lagerplatzerkennung im Hochregallager
  • Lagerplatzerkennung im Blocklager mit Bodentranspondern
  • Lagerplatzerkennung im Blocklager mit Ortung und RFID
  • Behälterbefüllung und -entnahme
  • Ortung / Lokalisierung
  • Just-in-sequence JIS Abrufe
  • Just-in-sequence Supply Chain über Werksgrenzen hinweg

Interesse? Dann können Sie sich HIER informieren oder HIER mit uns Kontakt aufnehmen

Einrichtung einer durchgängigen Supply Chain über Werksgrenzen hinweg

23. April 2015

Der Prozess der Just-in-Sequence-Lieferung über Werksgrenzen hinweg, setzt eine größtmögliche Transparenz des Supply Chain Managements voraus. Drei MAGNA-Werke realisierten in kürzester Zeit mit Hilfe von RFID einen standortübergreifenden und durchgängigen Daten- und Informationsfluss. Wie eine solche RFID-Lösung durch uns umgesetzt wurde, finden Sie in der aktuellen April-Ausgabe der Zeitschrift "RFID im Blick" in unserer Referenzübersicht.